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Marokko 2011, Seite 2
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Auf dem Weg zum Campingplatz nach Meski in die
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Gegenverkehr!
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Blick in das Flussbett des Ziz. Oberhalb
verläuft die (Fremden-)Legionärsstraße mit dem gleichnamigen
Tunnel. |
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Kurzer Stopp zum Schauen und Kaufen an der
Pass-Straße. Das Geschäft blüht. Schon die Kleinsten helfen
mit. |
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Nach Ankunft auf dem Campingplatz ist erst einmal
Ausruhen angesagt an der Blauen Quelle, die von französischen
Legionären angelegt wurde. |
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Schwimmbad im Camp "Blaue Quelle". Ganz
Mutige können hier gemeinsam mit den Fischen schwimmen. |
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Einladung zum Teetrinken bei Mohammed, einem der
vielen pfiffigen Händler auf dem
Platz. |
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Auszug aus Marokko! Lt. Wolfgang ( Dr A. )
reichte das Wasser des ZIZ immer nur bis zu den Knöcheln. Aber
es fehlt heute Wasser in der Oase, also wurden die Schleusen
des Stausees geöffnet. |
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Einer ist abgetaucht und sucht immer noch nach
seinen Badelatschen.
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Es kamen ALLE wohlbehalten ans andere Ufer! |
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Abends gab es afrikanisches Temprament pur! |
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Afrikanische Rhytmen vom Feinsten |
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Unser Standplatz für eine Nacht in ERFOUD; Fünf
Sterne Hotel "XALUCA" |
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In der Sand-Wüste angekommen.
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Abendessen im ßßßßß
Wüstenhotel XALUCA. Unser Übernachtungsplatz gehört
dazu.
Aber was ist denn jetzt schon wieder los? Unsere Reiseleiter
schauen etwas ratlos! |
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Wer hat hier Dromedar-Schnitzel bestellt? |
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Nach einem ausgiebigen Frühstück, im obigen
Restaurant -Dr Wolfgang mußte noch etwas draufzahlen :-( -
erreichen wir nach gut 55 Km unseren Campingplatz für die
nächsten 3 Tage in MERZOUGA. Hier ist u.a. Wüstenwandern und
Kamelreiten angesagt. |
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In die Wüste geschickt! :-)
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Wer erinnert sich? "Die Wüste
lebt!" |
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Geschäftstüchtige Berber-Buschen beim
geschickten Verkaufsgespräch. |

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Die Zwei gewinnen immer!
Auch dieses Mal!
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Dr Ammon´s Truppe am Faschings-Samstag |
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Immer diese Warterei auf die Touristen! |
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Na endlich, da hock ja schon jemand drauf, dann
kann es ja gleich losgehen. |
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...nach der Pause für Mensch und Tier, geht es
wieder zurück ins Quartier! |
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...na ja, war nicht schlecht für den Anfang. Es
haben sich alle wacker geschlagen. Keiner ist runter
gefallen. Übrigens, ich bin hier zuhause in der Wüste ERG
CHEBBI. Kann ich nur empfehlen. Tolle Sonnenuntergänge und dazu
wunderschöne Farbspiele und ab und zu ein fetziger
Wüsten-Sandsturm. Also dann tschüss und noch eine
schöne Zeit in meiner Heimat.
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Das Stadttor von RISSANI. Es soll das
Schönste in Marokko sein. |
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Am Beginn der TODRA-Schlucht. |
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... und hier sind wir mittendrin.
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...hier gibt es andere Vorfahrtsregeln.
Geduld ist angesagt. Was haben wir in der Zwischenzeit gelernt?
Der Marokkaner hat die Zeit und wir die Uhr! |
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Rette sich wer kann, die Touris kommen
wieder. |
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Ein Besuch bei Berg-Nomaden. Sie warten schon
immer auf Dr "A", der bringt nette Leute mit und die
haben tolle Sachen im Gepäck. So ist seit ca. 10 Jahren ein
schönes Vertrauensverhältnis entstanden. Wovon auch wir
profitieren, denn wir dürfen hier, mit der gebotenen
Rücksicht, fotografieren. |
...hier wurden 10 Kamele geboten! :-)
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Der Deal scheiterte aber an den hier für Frauen normalen
Arbeitsbedingungen! z.B. waschen von Schafswolle. |
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Die engste befahrbare Stelle der DADES-Schlucht.
Hier ist die Straße zu dieser Jahreszeit eigentlich immer 10 -
20 cm hoch, überflutet. |
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...noch ein Stück DADES-Schlucht-Straße. |
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Von der TODRA-Schlucht geht es nach Ait Ben
Haddou. Das Wetter wird leider schlechter, es fängt an zu
regnen.
In OUARZAZATE -im Super Marche von Dimitri, einem ehemaligen
russischen Söldner, frischen wir unsere Vorräte auf. Das Besondere ist die Möglichkeit, russischen Wodka
und andere
Spirituosen einkaufen zu können. |
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Dann gibt es noch Kaffee und Kuchen und so sind
wir für den Rest der Etappe gerüstet. |
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Eine völlig neu angelegte Straße führt aus
OUARZAZATE heraus. |
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Ca. 17.30 Uhr Ankunft in Ait Ben Haddou. Schnell sind
die Wohnmobile aufgeräumt. Man merkt, daß die Truppe schon
ein paar Tage unterwegs ist und Routine um sich greift.
Aber der Blick aus dem Fenster am nächsten Morgen, auf die
verlassene Kasbah verheißt nichts Gutes. Es hat die ganze Nacht
geregnet.
Die geplante Jeeptour nach TELOUET fällt aus. Nach
längerer Diskussion wird Weiterfahrt nach ZAGORA beschlossen.
Vorher soll aber noch die 4 Km entfernte Kasbah besichtigt
werden. |
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Leider will uns der Stellplatz nicht so ohne
weiteres fahren lassen. Der Boden ist an einigen Stellen
völlig aufgeweicht, und so gelingt es nur mit vereinten
Kräften -Abschleppseil und kräftigem Schieben- die Wohnmobile
wieder flott zu bekommen. |
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Es regnet "cats and dogs" trotzdem ist
der Anblick der Kasbah, die zum Weltkulturerbe der UNESCO
gehört, beeindruckend.
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Außerdem diente sie in verschiedenen Filmen als
Kulisse. U.a. "Lawrenc von Arabien" und "Der
kleine Prinz" |
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...in den Gassen der Kasbah. |
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Auf der N9 über AGDZ fahren wie nach ZAGORA. Der
Campingplatz liegt mitten in der Stadt. Leider regnet es immer
noch. Der Wetterbericht verspricht aber für morgen schönes,
sonniges Wetter. |
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